Dylan
Die Überlegenheit des Spielfilms über den Dok-Film ist in diesen Tagen rar geworden. Wer aber die fade Doku von Scorsese auf Arte gesehen hat, wird bei "I´m not there" von Todd Haynes jubilieren. Er überführt die Standarts der Musikbiographien, der bei Ray oder Cash erreicht wurde, in eine neue Dimension hinüber - und hat vielleicht das Glück des verbindenden Elements der Musik von eben Dylan - und einen großartigen Cutter in Jay Rabinowitz zu haben, abgesehen von einer genialen Cate Blanchett.
Und doch, vermutlich hätte Haynes diese Meisterleistung nicht zustande gebracht, hätte er sich nicht vorher intensiv mit der Doku beschäftigt...
Und doch, vermutlich hätte Haynes diese Meisterleistung nicht zustande gebracht, hätte er sich nicht vorher intensiv mit der Doku beschäftigt...

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