Ein schöner Satz übers Drehbuchschreiben von Anderson
Manchmal schien es mir, als sei der Film so leicht zu inszenieren, weil das Buch, nach dieser langen Reise, einfach gut war. Insbesondere, weil ich mich an viele Momente des Schreibens erinnere, wo sich der Vorgang verselbständigte und ich einfach schrieb und schrieb - und am nächsten Morgen, als ich dann die Seiten des Vortages las, konnte ich mir kaum vorstellen, dass ich das geschrieben hatte. Es war auf sehr befriedigende Art und Weise fremd. Das war toll, denn das Schlimmste und Unerträglichste ist das Gefühl, dass du dich selbst, durch deine Zeilen hindurch, mit deiner privaten Fratze angrinst und nicht über dich hinaus oder von dir weg hast bewegen können.

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